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Japantag Düsseldorf 2016 - Sandra Druschke photography

Japantag Düsseldorf 2016


Voll war’s… beim Japantag in Düsseldorf

Ironman

Ich hatte ja schon viel vom Japantag gehört, aber dass es so voll wird, hätte ich nicht für möglich gehalten. Die Anreise mit meinem (E-)Auto hat besser geklappt als ich befürchtet hatte. Wir haben bei meiner Lieblings-E-Ladesäule einen guten Parkplatz Ladeplatz ergattert, dann ging es auf zum Rhein.

Auf dem Amphi-Festival in Köln habe ich ja schon den ein oder anderen Cosplayer gesehen, aber so viele… Wahnsinn! Es gab einfach viel zu entdecken, nur das Gedränge am Rhein hat mir doch arg zugesetzt. Die Menschenmassen waren wirklich heftig, zeitweilig ging gar nichts mehr und die Leute sind über das Geländer zum Rhein gestiegen, um noch ein wenig weiter zu kommen. Der Rest steckte einfach fest und hat wahrscheinlich, genau wie ich, gehofft, das keine Panik ausbricht. Bei dem herrlichen Sonnenschein war Wasser fast schon überlebenswichtig!

 

Samurai

Außer Cosplayern gab es natürlich auch noch viele andere Sachen zu sehen, wie Kyûdo (Japanisches Bogenschießen) oder ein Heerlager der Samurai-Gruppe Takeda. Viel mehr haben wir leider nicht mehr gesehen, weil mir das Gedränge irgendwann einfach zu viel wurde.

Als Kölnerin musste ich mehr als einmal an Karneval denken, allerdings fehlten völlig die Alkohol-Leichen, die im Kölner Karneval fast schon unvermeidlich sind. Statt „Bützcher“ gab es „Free Hugs“ (also freies knuddeln), es wirkt ein wenig kindlich/unschuldig. Sicherlich kommt es auch daher, dass die Cosplay-Szene eine reine Jugendkultur ist, aber was das Feiern ohne Besoffene angeht, können die älteren doch wohl noch einiges lernen.

 


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